Sabine Lück

Staatliche Anerkennung als Diplom-Pädagogin

– Weiterbildung und Zusatzqualifikationen:

  • Integrative Essstörungstherapie (Ingrid Alexander),
  • Systemische Therapie (Martin Kirschenbaum),
  • NLP (Thies Stahl HH),
  • PBSP (Albert Pesso),
  • Feeling Seen (M.Bachg)   EMDR-Traumatherapie

Psychotherapeutisch tätig seit 1993

Arbeitsschwerpunkte:

  • Transgenerative Traumatherapie,
  • Familientherapie,
  • Eltern-Kind-Therapie,
  • Essstörungen, Depression, Burnout, u.a.

1994 Entwicklung des Konzept Generations-Code®   (Alexander/Lück), Biografiearbeit,
Aufstellungsarbeit zur Auflösung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern u. Kind.

1999 Approbation für KJP und Erwachsene nach PTG TP

– seit 2011 Lehrtherapeutin im eigenen Institut ITP

– 2013 Verlagsgründung Glückspiele- Mai 2013 Starke Wurzeln das Generations-Code® Spiel für

Diagnostik und Familientherapie. Weitere Lernspiele zur Förderung von Bindungs- und Beziehungsfähigkeit

– Entwicklung des Eltern-Kind-Coaching Spiele Apotheke®

Veröffentlichungen: 2016 Ahnen auf die Couch, Ingrid Alexander / Sabine Lück   (Scorpio)

Workshopinhalt:

Generation-Code® ist eine maßgeschneiderte „Wurzelbehandlung“ für den eigenen Stammbaum.

Der Drang des Kindes, seine Eltern für erlittenes Trauma, erlebte Defizite oder unerfüllte Wünsche zu entschädigen und sie zu „heilen“, führt zur Schließung eines unbewussten Treuevertrages, der mit dem hohen Preis des Stillstandes der eigenen Entwicklung bezahlt wird.  In der Hoffnung, die Eltern zu reifen, heilen Eltern machen zu können, die in der Lage sind, dem Kind die Eltern zu sein, die es für seine gesunde Entwicklung braucht, opfert das Kind Teile seiner Persönlichkeit und verschließt seine Gefühle und Wünsche in sich. Die eigene Identitätsentwicklung ist blockiert und die Entstehung einer sogenannten „Scheinidentität“ ist vorprogrammiert.  Einen solchen Loyalitätsvertrag sind auch die Eltern, sowie deren Vorfahren einst als Kind eingegangen. Aufträge, Botschaften und Delegationen, etc. wirken über Generationen weiter fort und jeder Mensch erhält auf diese Weise seinen eigenen spezifischen und individuellen   Generation-Code®. Die „Versorgung“ der Ahnen mit dem individuell entwickelten  idealen „Heilserum“ ermöglicht es dem Protagonisten, den Treuevertrag zu lösen.  Die  heilende Wirkung durch das emotionale, körperorientierte Erleben  ideal versorgter Eltern und Ahnen, die ihr Kind nicht mehr für ihre eigene Bedürftigkeit brauchen, wird als neue „implantierte“ Erfahrung in einer hypothetischen Vergangenheit erfahren und wirkungsvoll verankert. Diese  tiefgreifende Erfahrung ermöglicht  eine neue Sicht auf sich selbst und das authentische Potential, welches sich jetzt entfalten darf und für die eigene Lebens-und Beziehungsgestaltung genutzt werden kann.

Generation-Code® ist ein neurobiologisch fundiertes, transgeneratives, familientherapeutisches Konzept zur Auflösung des archaischen Grundkonfliktes. Mit diesem Fokus gelingt eine Konzentration auf das Wesentliche, der Ursprung der Identitätsverfälschung wird direkt angegangen. Die Entschlüsselung des Generation-Code® bietet  eine Lösung, die bisher in einer so umfassenden und wirksamen Weise noch nicht vorhanden ist.

Der Workshop:

PP Vortrag ( 45-60 Minuten)bietet einen Einblick in Theorie und Praxis der Methode Generation-Code®.

Methoden/Ablauf:

  • Einführung in das Therapiekonzept Generation-Code
  • PP Vortrag zum Thema Archaischer Grundkonflikt und Transgenerationale Weitergabe von Trauma, Botschaften, Delegationen.
  • Der Kindliche Loyalitätsvertrag und seine Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung (Partner, Kinder, Freunde, Beruf).
  • Bindungsfähigkeit und die Erfüllung von Grundbedürfnissen auf dem Hintergrund transgenerationaler Weitergabe.

Praktischer Teil:

  • Vorstellung des Familientherapiespiels Starke Wurzeln:
  • Spielregeln, Abläufe, Einsatz in verschiedenen Setting Gruppenarbeit Familienspiel
  • Kleine Selbsterfahrungseinheit zur Entschlüsselung des eigenen Generation-Code®
  • Einführung in das Diagnostik-Spiel Starke Wurzeln. Interventionen, Fragetechniken, Abläufe. Den Generation-Code erkennen und diagnostisch und therapeutisch einsetzen.
  • Abschlussrunde