7. Bundeskongress Elternkonsens
Wenn zwei sich streiten, was braucht das Kind?!

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Montag, 13. März 2017

08.30 Uhr Registrierung, Naumburger Dom, Kreuzgang
09.30 Uhr Eröffnungsveranstaltung, Marienkirche am Dom

Musikalische Einstimmung in den Kongress

Chor der Evangelischen Domschule St. Martin Naumburg

Begrüßungen

Curt Becker, Minister a.D., Dechant der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz

Grußworte

Anne-Marie Keding; Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
Delia Göttke, stellv. Vorsitzende des Landespräventionsrates Sachsen-Anhalt und Geschäftsführerin des Landesverbandes für Kriminalprävention und Resozialisierung Sachsen-Anhalt e.V.
Wolfgang Berzau, Landesvorsitzender Deutscher Kinderschutzbund Land Sachsen-Anhalt e.V.

Hauptvorträge

10.00 – 11.30 Uhr “Alles Trauma oder was? – Nein, aber: “Traumata durch innerfamiliäre häusliche Gewalt und die Folgen für die einzelnen Familienmitglieder”
Dr. Lutz Besser, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater und FA für Psychotherapeutische Medizin

11.30 – 11.45 Uhr “Studie Kindeswohl und Umgangsrecht” (BMFSFJ)

Dr. Stefan Rücker, Leitung Forschungsgruppe PETRA Projekt PETRA GmbH & Co. KG, Forschung und Entwicklung

11.45 – 13.00 Uhr Wechselmodell

Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Professorin für Recht an der ev. FH Nürnberg im FB Sozialwesen

13.00 – 14.30 Uhr Mittagspause
Hotel „Zur Alten Schmiede“, Burgenlandsaal


Bitte wählen Sie einen der Workshops


WS 4WS 5WS 7WS 8WS 9WS 10

WS 1 lang (ausgebucht)

14.30 – 18.00 Uhr Das Wechselmodell als Betreuungsalternative wenn zwei sich streiten? Aktuelle psychologische Forschung und rechtliche Entwicklungen
Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf-Kravets

WS 2 lang (ausgebucht)

14.30 – 18.00 Uhr Alles Trauma oder was? - Nein, aber: Traumata durch innerfamiliäre häusliche Gewalt und die Folgen für die einzelnen Familienmitglieder
Dr. Lutz Besser, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater und FA für Psychotherapeutische Medizin

WS 3 lang (ausgebucht)

14.30 – 18.00 Uhr Vom fairen Umgang mit Müttern und Vätern im Veränderungsprozess
Ansgar Röhrbein, Diplom-Pädagoge, Mitglied im Väterexperten-Netz Deutschland (VEND e.V.)
Dr. Kathrin Stolze, Diplompsychologin, Leitung des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes am Gesundheitsamt Magdeburg
Dr. med. Thomas Heiner Meyer-Deharde, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. Annika Falkner, Diplom-Psychologin, Sachverständige am Familiengericht

WS 4 lang

14.30 – 18.00 Uhr Begleiteter Umgang und Begleitete Übergaben in Jena
Ein Aufwand, der sich (nicht nur) für die Kinder lohnt - 16 Jahre gelebte Praxis
Dr. Sigrid Rabending, Leiterin der Familienberatungsstelle Jena (AWO)
Frau Juliette Ehrenberg, Leiterin des ASD des Jugendamtes der Stadt Jena

WS 5 kurz

14.30 – 16.00 Uhr Autonomie versus Anpassung – Kulturspezifische Problemstellungen im Kontext familiengerichtlicher Begutachtung
Akbaba Cihan, Diplom-Soziologe, Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger (FSLS)

WS 6 kurz (ausgebucht)

14.30 – 16.00 Uhr „Gemeinsam nach Lösungen suchen“ – Wie systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten im familiengerichtlichen Kontext gelingt.
Heike Pethke, Lösungsorientierte Sachverständige
Heinz von Bülow, Familien- und Jugendstrafrichter

WS 7 kurz

14.30 – 16.00 Uhr Wenn zwei sich streiten, was braucht das Kind? Der Begleitete Umgang – ein Angebot zur Stärkung der Rechte des Kindes
Friedhelm Güthoff, ehem. Geschäftsführer DKSB Landesverband NRW e.V., Bildungsakademie BiS

WS 8 kurz

14.30 – 16.00 Uhr Begleitende Elternarbeit
Katrin Marx, Diplom-Psychologin, Systemische Familientherapeutin
Martin Haupt, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (VT)

WS 9 kurz

14.30 – 16.00 Uhr Familiengerichtliches Verfahren am Amts- und Oberlandesgericht (1. und 2. Instanz)
Iris Goerke-Berzau, Vorsitzende Richterin am OLG Naumburg
Karin Hopfmann, Richterin am Amtsgericht Naumburg

WS 10 kurz

14.30 – 16.00 Uhr Kniefall vor den Tatsachen? Oder: Wie lebt sich’s sicher im Vorläufigen?
Matthias Ohler, M.A. Philosoph, Linguist, Systemischer Berater, Musiker

16.00 – 16.30 Uhr Kaffeepause

16.30 – 18.00 Uhr Rahmenprogramm


Bitte wählen Sie ein Rahmenprogramm

DomführungFührung durch das OberlandegerichtStadtführungVorspiel auf der Hildebrandorgel

19.30 Uhr Abendveranstaltung
„Gastlich Saale-Unstrut mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Saale-Unstrut-Region, Zeit für Gespräche mit musikalischer Umrahmung, Band „Cigarettefive“
Hotel „Zur Alten Schmiede“, Burgenlandsaal

Dienstag, 14. März 2017

09.00 Uhr Begrüßung im Plenum und Einstimmung

Hauptvorträge

09.15 – 10.45 Uhr Erlebens- und Verarbeitungsweisen von Kindern im Kontext von Trennung und Scheidung – bindungstheoretische Grundlagen
Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain, Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm

10.45 – 12.15 Uhr Erziehungsfähigkeit bei seelischen Erkrankungen am Beispiel von crystalabhängigen Eltern
Dr. rer. medic Anne K. Liedtke, Diplom-Psychologin/Psychologische Psychotherapeutin, Psychologische Sachverständige (OPK)

12.15 – 13.30 Uhr Mittagspause
Hotel „Zur Alten Schmiede“, Burgenlandsaal


Bitte wählen Sie einen der Workshops


WS 11WS 13WS 15WS 18WS 19

WS 11

13.30 – 15.30 Uhr Spielerisch systemische Veränderungsprozesse anregen, Konflikte verhandeln mit FIB – FAMILIE IN BALANCE
Eva Tillmetz, Dipl. Theol. Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Lehrtherapeutin für systemische Therapie (DGSF)

WS 12 (ausgebucht)

13.30 – 15.30 Uhr Erlebens- und Verarbeitungsweisen von Kindern im Kontext von Trennung und Scheidung – bindungstheoretische Grundlagen
Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain, Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm

WS 13

13.30 – 15.30 Uhr Eskalierter Elternkonflikt! Zusammenarbeit der Professionen nach dem Cochemer Modell
Anne-Christin Hartung, Diplom Sozialarbeiterin,Sachgebietsleiterin Soziale Dienste Jugendamt Landkreis Eichsfeld
Manuela Simon, Fachanwältin für Familienrecht
Stefan Heinemann, Diplom Sozialpädagoge, Mediator (FH),Lösungsorientierter Sachverständiger im Familienrecht
Karin Hegemann, Diplompädagogin, Verfahrensbeistand

WS 14 (ausgebucht)

13.30 – 15.30 Uhr Starke Wurzeln - Familientherapeutisch arbeiten mit dem Generation-Code-Spiel - ein therapeutisches Medium zum Entschlüsseln und Auflösen transgenerationaler Identitätsblockaden
Sabine Lück, Dipl.-Sozialpädagogin, Psychologische Psychotherapeutin/ Kinder- und Jugendliche Therapeutin, Systemische Therapeutin DGSF

WS 15

13.30 – 15.30 Uhr Systemische (Rechts-)Beratung
Rechtsanwältin und Systemische Beraterin Sybille Vosberg, Fachanwältin für Familienrecht, Systemische Beraterin, Mediatorin, Verfahrungsbeistand

WS 16 (ausgebucht)

13.30 – 15.30 Uhr Lösungsorientierte Beratung mit getrennten Eltern
Sabine Holdt, Psychologische Psychotherapeutin
Marcus Schönherr, Psychologischer Psychotherapeut

WS 17 (ausgebucht)

13.30 – 15.30 Uhr Wenn zwei sich streiten... braucht es klare und gut begrenzte Fachleute - Professionelle an der Grenze (persönlich, fachlich, organisatorisch...)
Annette Meißner, Supervisorin (DGSv)

WS 18

13.30 – 15.30 Uhr Wie systemisch lösungsfokussiertes Denken und Handeln Institutionen verbindet
Katrin Martin, Diplom-Psychologin, Supervisorin (DGSv) tätig als Schulpsychologin in Thüringen
A. Schindler-Scharf, Dipl.-Lehrerin, Beratungslehrerin

WS 19

13.30 – 15.30 Uhr Lösungsorientierte Begutachtung im Kindschaftsverfahren" - Welche Rahmenbedingungen bei der Verfahrensgestaltung des familiengerichtlichen Verfahrens sind notwendig bzw. hilfreich? - Erarbeitung von möglichen Modellen
Georg von Schmettau, stellvertretender Direktor des Amtsgerichtes Erfurt
Andreas Ludwig, > Diplom Sozialpädagoge, Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger (FSLS)

Ausklang

15.45 – 16.00 Uhr Abschluss von A-Z Präsentation der WS-Ergebnisse - Quo vadis? - Ein Wort zum Schluss

16.00 - 16.45 Uhr Wie weiter im Land? (angefragt) Diskussion mit Frau Ministerin
Grimm-Benne, Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt

17.00 Uhr Ende des 7. Bundeskongresses

Kosten

145 € Kongress komplett ohne Abendveranstaltung

80 € Tageskarte

40 € Abendveranstaltung

Abendprogramm:ich nehme teilich nehme nicht teil

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Bankverbindung: Sparkasse Burgenlandkreis; IBAN: DE76 8005 3000 3120 0002 71; BIC: NOLADE21BLK; Kontoinhaber: Kreisverwaltung Burgenlandkreis: Zahlungsgrund: 0102/EK/0007/2017.

Die Anmeldebestätigung erhalten Sie nach Eingang der Zahlung. Anmelde- und Einzahlungsschluss 03. März 2017.